In meiner zweiten Woche in Fiji führte es mich endgültig ins Paradis. South Sea Island. Man braucht geschlagene zwei Minuten um diese Insel zu umrunden. Zwei Häuser. Eines für die Mitarbeiter und eines für die Gäste, das ist alles was es zu bieten hat und trotzdem ist es mehr als genug. Der Inbegriff zum Entspannen. Nette Leute, fünf Tage kein Kontakt zur Außenwelt, tolles Essen. Einzig das Wetter hatte an manchen Tagen etwas besser sein können.
Die einzig nennenswerte Aktivität, von der ich absolut begeistert war, war der Introduction Dive, den ich umsonst bekommen habe. Es ist faszinierend unter der Wasseroberfläche zu atmen. Man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten, da aufeinmal alles Ruhig ist und man nur sich und die Umgebung hat, mal abgesehen von Mitchell, meinem Guide.
Abgesehen davon hat die Insel mich zur völligen "Entspanntheit" gebracht. Abends wurden immer gut Bierle getrunken und wir hatten jede Menge Spaß.
Auch von South Sea Island liefern wohl Bilder die besseren Eindrücke als viele Worte!
Nun geht ist zurück nach Sydney und meine Tage bis ich wieder in der Heimat bin sind gezählt....Leider.
Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema "man sieht sich immer zweimal im Leben":
Just in dem Moment als ich das Schiff, das mich zurück nach Nadi brachte, betrat, wurde ich von Chamelina überrascht, die mit Lara auch wieder auf dem Heimweg war. Obwohl wir uns erst wenige Tage kannten hatten wir uns viel zu erzählen, also würden wir uns schon seit Jahren kennen. Da die beiden in ein anderen Hostel waren, verabredeten wir uns noch zum Abendessen und hatten einen schönen letzten Abend auf Fiji. Doch auch im Hostel traf ich nochmal alte Bekannte von der Insel. Liz und Frankie mussten krankheitsbedingt nach Nadi zurück und hausten in einem Hostel als ich ankam. Dort habe ich noch eine weitere Überraschung erlebt. Da der Dorm ausgebucht war, bekam ich ein privates Einzelzimmer, das normalerweise 140$ kostet. Ich habe 17$ gezahlt und es war sehr ungewohnt so viel Privatsphäre nach etlichen Nächten mit mehr als 30 Leuten im Zimmer zu haben.
Noch ein Nachtrag zu den Bildern: die habe ich lediglich im Fernseher abfotografiert, deswegen die schlechte Qualität.













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