"My Love I left
My Heart I left
With my Promise to return
A Promise to return"
Samstag, 18. Mai 2013
Time to Say Goodbye
Mit Lukas Leitner war es nochmal sehr schön. Die letzten Tage in Sydney mit einem Kumpel aus Hall verbringen zu können. Direkt nach meine Ankunft haben wir uns in Hyde Park getroffen, um ein wenig zu schnacken. Er hatte viel aus der Heimat bzw von Kolumbien und was sonst noch alles passiert war zu berichten. Leider musste ich auch schnell feststellen, dass in Sydney endgültig Herbst ist und ich mit Shirt, Boardshorts und FlipFlops merklich unpassend gekleidet war.
Natürlich musste ich auch noch packen, mein Bankkonto schließen und mein letztes Geld ausgeben.
Freitag Abend haben wir uns dann bei Lukas, der in einem gammligen Zimmer lebt, getroffen. Mit Flo kam noch ein weiterer Bekannter aus Hall dazu. Er kam mit Begleitung aus Canberra. Wir tranken ein wenig, redeten viel und machten später noch die Straßen Sydneys unsicher.
Auf dem Heimweg passierte mir noch ein kleines Missgeschick, da ich im Bus eingeschlafen war und dann um halb sechs morgens im Norden Sydneys, in Palm Beach, aus dem Bus geworden wurde. Das schöne daran war, dass ich eigentl sowieso zum Palm Bech wollte und dann durfte ich sogar noch den Sonnenaufgang dort sehen. Das negative war natürlich, dass ich ohne Schlaf meinen ersten Teil der Heimreise antreten durfte.
Der Abschied von Sydney viel bei weitem nicht leicht. Ein letztes Mal die George Street zum Circular Quay runter. Zum Opernhaus laufen. Die Manly Ferry zum schönsten Ort Australiens nehmen (neben Byron). Der Abschied von Manly und Dee Why Beach, wo ich mich einfach zu Hause gefühlt habe.
Jetzt heißt es also Bye Bye Australia. Eine unglaublich spannende und aufregende Zeit geht zu Ende. Viele neue Menschen durfte ich kennen lernen, neue Erfahrungen machen und doch blieb immer der Gedanke an zu Hause, sodass ich mit gemischten Gefühlen ins Flugzeug steigen kann. Aber wer weiß, vielleicht kommt man ja schneller wieder zurück als man denkt. Jetzt warten noch drei Tage Dubai und Abu Dhabi auf mich, dann ist auch der Blog Geschichte.
Natürlich musste ich auch noch packen, mein Bankkonto schließen und mein letztes Geld ausgeben.
Freitag Abend haben wir uns dann bei Lukas, der in einem gammligen Zimmer lebt, getroffen. Mit Flo kam noch ein weiterer Bekannter aus Hall dazu. Er kam mit Begleitung aus Canberra. Wir tranken ein wenig, redeten viel und machten später noch die Straßen Sydneys unsicher.
Auf dem Heimweg passierte mir noch ein kleines Missgeschick, da ich im Bus eingeschlafen war und dann um halb sechs morgens im Norden Sydneys, in Palm Beach, aus dem Bus geworden wurde. Das schöne daran war, dass ich eigentl sowieso zum Palm Bech wollte und dann durfte ich sogar noch den Sonnenaufgang dort sehen. Das negative war natürlich, dass ich ohne Schlaf meinen ersten Teil der Heimreise antreten durfte.
Der Abschied von Sydney viel bei weitem nicht leicht. Ein letztes Mal die George Street zum Circular Quay runter. Zum Opernhaus laufen. Die Manly Ferry zum schönsten Ort Australiens nehmen (neben Byron). Der Abschied von Manly und Dee Why Beach, wo ich mich einfach zu Hause gefühlt habe.
Jetzt heißt es also Bye Bye Australia. Eine unglaublich spannende und aufregende Zeit geht zu Ende. Viele neue Menschen durfte ich kennen lernen, neue Erfahrungen machen und doch blieb immer der Gedanke an zu Hause, sodass ich mit gemischten Gefühlen ins Flugzeug steigen kann. Aber wer weiß, vielleicht kommt man ja schneller wieder zurück als man denkt. Jetzt warten noch drei Tage Dubai und Abu Dhabi auf mich, dann ist auch der Blog Geschichte.
Welcome to Paradis!
In meiner zweiten Woche in Fiji führte es mich endgültig ins Paradis. South Sea Island. Man braucht geschlagene zwei Minuten um diese Insel zu umrunden. Zwei Häuser. Eines für die Mitarbeiter und eines für die Gäste, das ist alles was es zu bieten hat und trotzdem ist es mehr als genug. Der Inbegriff zum Entspannen. Nette Leute, fünf Tage kein Kontakt zur Außenwelt, tolles Essen. Einzig das Wetter hatte an manchen Tagen etwas besser sein können.
Die einzig nennenswerte Aktivität, von der ich absolut begeistert war, war der Introduction Dive, den ich umsonst bekommen habe. Es ist faszinierend unter der Wasseroberfläche zu atmen. Man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten, da aufeinmal alles Ruhig ist und man nur sich und die Umgebung hat, mal abgesehen von Mitchell, meinem Guide.
Abgesehen davon hat die Insel mich zur völligen "Entspanntheit" gebracht. Abends wurden immer gut Bierle getrunken und wir hatten jede Menge Spaß.
Auch von South Sea Island liefern wohl Bilder die besseren Eindrücke als viele Worte!
Nun geht ist zurück nach Sydney und meine Tage bis ich wieder in der Heimat bin sind gezählt....Leider.
Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema "man sieht sich immer zweimal im Leben":
Just in dem Moment als ich das Schiff, das mich zurück nach Nadi brachte, betrat, wurde ich von Chamelina überrascht, die mit Lara auch wieder auf dem Heimweg war. Obwohl wir uns erst wenige Tage kannten hatten wir uns viel zu erzählen, also würden wir uns schon seit Jahren kennen. Da die beiden in ein anderen Hostel waren, verabredeten wir uns noch zum Abendessen und hatten einen schönen letzten Abend auf Fiji. Doch auch im Hostel traf ich nochmal alte Bekannte von der Insel. Liz und Frankie mussten krankheitsbedingt nach Nadi zurück und hausten in einem Hostel als ich ankam. Dort habe ich noch eine weitere Überraschung erlebt. Da der Dorm ausgebucht war, bekam ich ein privates Einzelzimmer, das normalerweise 140$ kostet. Ich habe 17$ gezahlt und es war sehr ungewohnt so viel Privatsphäre nach etlichen Nächten mit mehr als 30 Leuten im Zimmer zu haben.
Noch ein Nachtrag zu den Bildern: die habe ich lediglich im Fernseher abfotografiert, deswegen die schlechte Qualität.
Die einzig nennenswerte Aktivität, von der ich absolut begeistert war, war der Introduction Dive, den ich umsonst bekommen habe. Es ist faszinierend unter der Wasseroberfläche zu atmen. Man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten, da aufeinmal alles Ruhig ist und man nur sich und die Umgebung hat, mal abgesehen von Mitchell, meinem Guide.
Abgesehen davon hat die Insel mich zur völligen "Entspanntheit" gebracht. Abends wurden immer gut Bierle getrunken und wir hatten jede Menge Spaß.
Auch von South Sea Island liefern wohl Bilder die besseren Eindrücke als viele Worte!
Nun geht ist zurück nach Sydney und meine Tage bis ich wieder in der Heimat bin sind gezählt....Leider.
Noch ein kleiner Nachtrag zum Thema "man sieht sich immer zweimal im Leben":
Just in dem Moment als ich das Schiff, das mich zurück nach Nadi brachte, betrat, wurde ich von Chamelina überrascht, die mit Lara auch wieder auf dem Heimweg war. Obwohl wir uns erst wenige Tage kannten hatten wir uns viel zu erzählen, also würden wir uns schon seit Jahren kennen. Da die beiden in ein anderen Hostel waren, verabredeten wir uns noch zum Abendessen und hatten einen schönen letzten Abend auf Fiji. Doch auch im Hostel traf ich nochmal alte Bekannte von der Insel. Liz und Frankie mussten krankheitsbedingt nach Nadi zurück und hausten in einem Hostel als ich ankam. Dort habe ich noch eine weitere Überraschung erlebt. Da der Dorm ausgebucht war, bekam ich ein privates Einzelzimmer, das normalerweise 140$ kostet. Ich habe 17$ gezahlt und es war sehr ungewohnt so viel Privatsphäre nach etlichen Nächten mit mehr als 30 Leuten im Zimmer zu haben.
Noch ein Nachtrag zu den Bildern: die habe ich lediglich im Fernseher abfotografiert, deswegen die schlechte Qualität.
Bula!!
Nach einem mehr oder minder angenehmen Flug war es ein Segen aus der Maschine zu steigen und die tropische, warme Luft einzuatmen. Am Flughafen wurden wir von einer Gruppe Einheimischer mit traditioneller Musik, die an die aus Hawaii erinnert, und lauten "Bula"-Rufen empfangen. "Bula" heißt soviel wie Hallo, wird hier aber für alles verwendet und hat mich den ganzen Aufenthalt begleitet. Vom Flughafen ging es in meine schäbige Unterkunft in Nadi Downtown. Voller Hoffnung ging ich noch spät auf die Straße, um etwas zu essen zu finden. Es stellte sich jedoch raus, dass das ein größeres Problem war, als irgendwelche böswilligen Locals oder Prostituierte ausfindig zu machen. Der erste Eindruck von Nadi war also eher abschreckend als paradiesisch. Am nächsten Morgen besserte sich das nur wenig: Nadi sieht schäbig aus und man hat das Gefühl, die Menschen dort sind nur nett, um einem das Geld aus der Tasche zu ziehen. Eine Ausnahme gab es jedoch: Als ich mich in eine Seitenstraße verirrt hatte, wurde ich von einem Mann zum Kava, das Volksgetränk, das angeblich dafür verantwortlich ist, dass der Großteil hier so breit gebaut ist, eingeladen. Er betete für mich auf Fiji, dass ich einen guten Aufenthalt haben werde und schenkte mir eine Kette als "Glücksbringer".
Mit dem lokalen Bus ging es dann für günstige 5 Fijidollar zur Coral Coast. Die Busfahrt war schon ein Erlebnis für sich: mit ca 60 Fijianern in einem veralteten Bus über miserable Straßen und einem Busfahrer der Lebensmüde zu sein schien. Jedoch kann man nichts gegen ihn sagen, da er mich vor dem Eingang meines Resorts, dem Mango Bay Resort, absetzte. Das Resort besitzt einen grünen Garten mit Palmen, die hoch in den meist blauen Himmel ragen, eine gemütliche Restaurant- und Pool-Anlage und einen bezaubernden Strand wie man ihn von den Postkarten kennt. Auch die ersten Bekanntschaften ließen nicht lange auf sich warten. Mit David lernte ich einen weiteren Franzosen kennen. Wir verstanden uns trotz der 15 Jahre Altersunterschied prächtig. Neben ihn waren noch Veranda und Rodrigo aus Mexiko in meinem Zimmer und als deutsche reihten sich noch Vera und zwei weiter Mädels aus Augsburg in unsere Gruppe ein. Abgerundet wurden wir durch Flo und Malaika, die mit ihren zwei Mädels Theresa, vier, und Isabel, ein Jahr alt, eine Weltreise machen. Mein Respekt, mit so jungen Kindern. Gemeinsam unternahmen wir im laufe der Woche verschiede Dinge. Unter anderem fuhren wir zum wunderschönen Natadola Beach oder spielten in der australischen TV Show "The Beauty and the Geek" mit. Der Dreh fand in einem Resort neben dem unseren statt und wir dienten als Statisten, wobei die "Freaks" die Aufgabe hatten mit den Mädels ins Gespräch zu kommen. Es war ein witziger Tag mit Freibier und einem Mittagsbuffet.
Im Laufe der Tage standen dann neben Entspannen, Lesen und Lernen unter anderem Surfen, Schnorcheln und Kajak fahren auf dem Programm.
Beim Schnorcheln konnten wir am Meeresgrund einen über 2 Meter langen Leopard Shark sehen, was uns ein wenig Angst eingejagt hatte.
Gerne würde ich Bilder für sich sprechen lassen. Blöderweise ging meine Digitalkamera einmal zu oft Baden und die Bilder meiner GoPro kann ich nur von einen Computer hochladen. Ich bemühe mich aber, dies so schnell wie möglich zu machen.
Am Freitag ging es dann nach fantastischen ersten Tagen zurück nach Nadi. Inzwischen hatte ich mich voll und ganz an die "Fiji-Time" gewohnt und es viel nicht schwer den Tag über einfach nichts zu machen, außer zu relaxen und ein wenig zu schnacken. Meine Begeisterung weitere 12 Stunden in Nadi zu verbringen hielt sich aus Erfahrung begrenzt und doch wurde es zum reinsten Erlebnis für mich.
Nachdem ich nach fast sechs Monaten die Hoffnung schon aufgegeben hatte einen von ihnen persönlich zu treffen, saß kein geringerer als Luke Kilpatrick, Gitarrist von Parkway Drive, in der Bar meines Hotels. Ganz höflich fragte ich ihn nach seinem Namen und ob ich mich zu ihm setzen durfte und wir verbrachten den Abend miteinander, dabei hatten wir nicht nur das Thema "Parkway". So kannte er zum Beispiel auch meinen Host aus Evans Head und war überrascht wie viele Locals ich aus Byron Bay kenne. Nachdem wir am nächsten Morgen noch zusammen gefrühstückt haben, dankte er mir für meinen Support, ich ihm für das Gespräch und er verabschiedete sich mit den Worten "See You this June! With Full Force! Carrion! Bro!" Und machte sich auf den Weg zu Wistons Hochzeit, während ich den Shuttel zum Hafen wählte.
Mit dem lokalen Bus ging es dann für günstige 5 Fijidollar zur Coral Coast. Die Busfahrt war schon ein Erlebnis für sich: mit ca 60 Fijianern in einem veralteten Bus über miserable Straßen und einem Busfahrer der Lebensmüde zu sein schien. Jedoch kann man nichts gegen ihn sagen, da er mich vor dem Eingang meines Resorts, dem Mango Bay Resort, absetzte. Das Resort besitzt einen grünen Garten mit Palmen, die hoch in den meist blauen Himmel ragen, eine gemütliche Restaurant- und Pool-Anlage und einen bezaubernden Strand wie man ihn von den Postkarten kennt. Auch die ersten Bekanntschaften ließen nicht lange auf sich warten. Mit David lernte ich einen weiteren Franzosen kennen. Wir verstanden uns trotz der 15 Jahre Altersunterschied prächtig. Neben ihn waren noch Veranda und Rodrigo aus Mexiko in meinem Zimmer und als deutsche reihten sich noch Vera und zwei weiter Mädels aus Augsburg in unsere Gruppe ein. Abgerundet wurden wir durch Flo und Malaika, die mit ihren zwei Mädels Theresa, vier, und Isabel, ein Jahr alt, eine Weltreise machen. Mein Respekt, mit so jungen Kindern. Gemeinsam unternahmen wir im laufe der Woche verschiede Dinge. Unter anderem fuhren wir zum wunderschönen Natadola Beach oder spielten in der australischen TV Show "The Beauty and the Geek" mit. Der Dreh fand in einem Resort neben dem unseren statt und wir dienten als Statisten, wobei die "Freaks" die Aufgabe hatten mit den Mädels ins Gespräch zu kommen. Es war ein witziger Tag mit Freibier und einem Mittagsbuffet.
Im Laufe der Tage standen dann neben Entspannen, Lesen und Lernen unter anderem Surfen, Schnorcheln und Kajak fahren auf dem Programm.
Beim Schnorcheln konnten wir am Meeresgrund einen über 2 Meter langen Leopard Shark sehen, was uns ein wenig Angst eingejagt hatte.
Gerne würde ich Bilder für sich sprechen lassen. Blöderweise ging meine Digitalkamera einmal zu oft Baden und die Bilder meiner GoPro kann ich nur von einen Computer hochladen. Ich bemühe mich aber, dies so schnell wie möglich zu machen.
Am Freitag ging es dann nach fantastischen ersten Tagen zurück nach Nadi. Inzwischen hatte ich mich voll und ganz an die "Fiji-Time" gewohnt und es viel nicht schwer den Tag über einfach nichts zu machen, außer zu relaxen und ein wenig zu schnacken. Meine Begeisterung weitere 12 Stunden in Nadi zu verbringen hielt sich aus Erfahrung begrenzt und doch wurde es zum reinsten Erlebnis für mich.
Nachdem ich nach fast sechs Monaten die Hoffnung schon aufgegeben hatte einen von ihnen persönlich zu treffen, saß kein geringerer als Luke Kilpatrick, Gitarrist von Parkway Drive, in der Bar meines Hotels. Ganz höflich fragte ich ihn nach seinem Namen und ob ich mich zu ihm setzen durfte und wir verbrachten den Abend miteinander, dabei hatten wir nicht nur das Thema "Parkway". So kannte er zum Beispiel auch meinen Host aus Evans Head und war überrascht wie viele Locals ich aus Byron Bay kenne. Nachdem wir am nächsten Morgen noch zusammen gefrühstückt haben, dankte er mir für meinen Support, ich ihm für das Gespräch und er verabschiedete sich mit den Worten "See You this June! With Full Force! Carrion! Bro!" Und machte sich auf den Weg zu Wistons Hochzeit, während ich den Shuttel zum Hafen wählte.
Evans Head
Ich wollte immer in meinem letzten Monat in Australien am Meer sein und Surfen können, da mich der Sport fasziniert und ich es unbedingt lernen will. Deswegen bin ich momentan in Evans Head. Einem kleinen Fischerdorf etwa 60 km südlich von Byron Bay. Ich arbeite hier in einer Surfschule und darf dafür dort umsonst wohnen. Die Arbeit besteht daraus für ein paar Stunden am Tag am Strand zu sitzen und Kajaks zu vermieten, also nichts machen und warten, dass Leute kommen. Den Rest des Tages verbringe ich hauptsächlich mit Surfen, aber auch Kajak fahren, Stand-Up Paddelboard, Joggen, Lesen und Lernen stehen auf dem Programm. Alles in allem ist es also sehr entspannt und genau so wie ich es wollte. Anfangs war ich noch etwas enttäuscht, da kaum Leute in meinem Alter unterwegs waren. Nach drei Tagen kam dann aber Nik. Inzwischen sind wir echt dicke und verbringen quasi den ganzen Tag zusammen. Er ist Franzose, Lyon, spricht ausnahmsweise gutes Englisch und hat genau die selben Intentionen gehabt, hier her zu kommen. Kein Geld ausgeben und viel Surfen.
Ich hoffe ich kann demnächst auch noch ein paar Bilder meiner Anfängersurffähigkeiten präsentieren.
Ich hoffe ich kann demnächst auch noch ein paar Bilder meiner Anfängersurffähigkeiten präsentieren.
April Ends
Das schöne am April war, dass ich jeden Tag mindestens einmal Surfen war und es sehr entspannt war, da ich viel Zeit an den selben Orten verbracht habe.
Evans Head war im Nachhinein eine Zeit, die sich ein bisschen so angefühlt hat, wie wenn man in Australien lebt. Und das war nicht schlecht. Wobei das größtenteils auch an der guten Gesellschaft, die ich mit Nik hatte, gelegen hat.
Umso schwieriger viel auch der Abschied, da es uns beide doch weiter gezogen hat. Er ging wieder nach Hause und ich weiter nach Byron Bay. Natürlich haben wir uns ganz cool mit Surfergruß verabschiedet. Nach Byron ging es natürlich wieder bei Anhalter und dieses mal besonders Kurios, da ich von einer Polizeistreife mitgenommen wurde. Anfangs hatte ich Angst, ich müsste eine Strafe fürs Trampen zahlen, aber der Offizer hat sich als äußerst sympathisch herausgestellt und wollte viel von der Polizei in Deutschland wissen.
In Byron Bay ließen die ersten netten Bekanntschaften nicht lange auf sich warten und am Ende der Woche war eine wilde Partytruppe, die aus Schweizern, Deutschen, Schweden, Kanadiern und was weiß ich noch alles bestand. Aber auch tagsüber war es wieder einmal wunderbar in Byron und ich fühlte mich pudelwohl in der Heimat von Parkway Drive.
Da ich es beim ersten Aufenthalt nicht geschafft habe in den Parkway Drive zu kommen, holte ich das selbstverständlich nach, zwei mal. Beim ersten Mal konnte ich noch das legendäre Straßenschild bewundern, beim zweiten Mal war es weg, gestohlen, eigentlich mein Plan.
Am Ende habe ich wieder mal die harte Seite des Reisens kennengelernt. Denn überall wo man hinkommt, lernt man Leute kennen, versteht sich mit ihnen als würde man sich seit Jahren kennen und doch verabschiedet man sich oftmals mit dem Wissen, den anderen nie wieder zusehen.
Nach einer weiteren 13-stündigen Nachtbusfahrt war ich wieder in Sydney. Eine letzte ganze Woche in Sydney, bevor es auf die Fijis ging. Neben Surfen im kalten Wasser, erste Heimreisevorbereitungen und Shopping stand unter anderem der Spaziergang zum North Head in Manly an. Hier stürzen sich die Klippen tief ins Meer, der Wind weht heftig und man hat einen tollen Blick in den Hafen und auf die Skyline Sydneys.
Leider musste ich auch feststellen, dass ich ein großes Gewichtsproblem habe, zumindest was mein Gepäck angeht. Da muss ordentlich ausgemistet werden.
Außerdem habe ich mich direkt von Claudia und Hans-Ulrich verabschieden müssen, da diese sich auf einem respektablen Radrennen befinden, wenn ich nach Hause fliege. Gemeinsam haben wir uns am Samstag Abend den Film "Drift" im Kino angesehen. Ein klassischer Surfer-Film, von denen ich nicht genug bekomme. Irgendwo in mir steckt eben doch noch der australische Traum, da habe ich es gemerkt wie selten.
Am Sonntag ging es dann also ab zum Flughafen und rein ins Flugzeug mit schreienden Kindern vor mir ins Paradies. Nach Fiji.
Evans Head war im Nachhinein eine Zeit, die sich ein bisschen so angefühlt hat, wie wenn man in Australien lebt. Und das war nicht schlecht. Wobei das größtenteils auch an der guten Gesellschaft, die ich mit Nik hatte, gelegen hat.
Umso schwieriger viel auch der Abschied, da es uns beide doch weiter gezogen hat. Er ging wieder nach Hause und ich weiter nach Byron Bay. Natürlich haben wir uns ganz cool mit Surfergruß verabschiedet. Nach Byron ging es natürlich wieder bei Anhalter und dieses mal besonders Kurios, da ich von einer Polizeistreife mitgenommen wurde. Anfangs hatte ich Angst, ich müsste eine Strafe fürs Trampen zahlen, aber der Offizer hat sich als äußerst sympathisch herausgestellt und wollte viel von der Polizei in Deutschland wissen.
In Byron Bay ließen die ersten netten Bekanntschaften nicht lange auf sich warten und am Ende der Woche war eine wilde Partytruppe, die aus Schweizern, Deutschen, Schweden, Kanadiern und was weiß ich noch alles bestand. Aber auch tagsüber war es wieder einmal wunderbar in Byron und ich fühlte mich pudelwohl in der Heimat von Parkway Drive.
Da ich es beim ersten Aufenthalt nicht geschafft habe in den Parkway Drive zu kommen, holte ich das selbstverständlich nach, zwei mal. Beim ersten Mal konnte ich noch das legendäre Straßenschild bewundern, beim zweiten Mal war es weg, gestohlen, eigentlich mein Plan.
Am Ende habe ich wieder mal die harte Seite des Reisens kennengelernt. Denn überall wo man hinkommt, lernt man Leute kennen, versteht sich mit ihnen als würde man sich seit Jahren kennen und doch verabschiedet man sich oftmals mit dem Wissen, den anderen nie wieder zusehen.
Nach einer weiteren 13-stündigen Nachtbusfahrt war ich wieder in Sydney. Eine letzte ganze Woche in Sydney, bevor es auf die Fijis ging. Neben Surfen im kalten Wasser, erste Heimreisevorbereitungen und Shopping stand unter anderem der Spaziergang zum North Head in Manly an. Hier stürzen sich die Klippen tief ins Meer, der Wind weht heftig und man hat einen tollen Blick in den Hafen und auf die Skyline Sydneys.
Leider musste ich auch feststellen, dass ich ein großes Gewichtsproblem habe, zumindest was mein Gepäck angeht. Da muss ordentlich ausgemistet werden.
Außerdem habe ich mich direkt von Claudia und Hans-Ulrich verabschieden müssen, da diese sich auf einem respektablen Radrennen befinden, wenn ich nach Hause fliege. Gemeinsam haben wir uns am Samstag Abend den Film "Drift" im Kino angesehen. Ein klassischer Surfer-Film, von denen ich nicht genug bekomme. Irgendwo in mir steckt eben doch noch der australische Traum, da habe ich es gemerkt wie selten.
Am Sonntag ging es dann also ab zum Flughafen und rein ins Flugzeug mit schreienden Kindern vor mir ins Paradies. Nach Fiji.
Dienstag, 9. April 2013
Sydney again
Damit mein Blog nicht völlig in Vergessenheit gerät, hier mal wieder ein Post von den letzten gemeinsamen Tagen in Sydney.
Nach unserer Ankunft am späten Nachmittag, haben wir erstmal unseren Weg zurück ins schöne Dee Why finden müssen. Dort haben wir dann endlich mal wieder eine richtige, funktionierende Waschmaschine benutzen können. Das hatten unsere Klamotten auch bitter nötig. Am Abend gingen wir noch gemeinsam mit Claudia zu unserem thailändischen Stammlokal essen.
Am nächsten morgen stand unser Weihnachtsgeschenk von Inge auf dem Programm. Sie hatte uns eine Speedboat Tour durch den Hafen von Sydney geschenkt. Zwei, anstatt wie gewünscht 15 Minuten, vor Fahrtbeginn waren wir dort, schlüpften in Ponchos, die sich später als überflüssig erwiesen und los ging die Fahrt. Schon oft hatten wir das Boot durch denn Hafen fahren sehen und dachten uns, dass es schon nicht so Wild werden könnte. Falsch gedacht: Mit hohem Tempo, scharfen Kurven, Schanzen über Wellen und verdrehten 360 Grad Drehungen bekamen wir das volle Programm inklusive einer kompletten Wäsche und der wohl besten Gelegenheit den Hafen Sydneys vom Wasser zu sehen. Besonders Joni wurde zum Opfer des Wassers, da er in der letzten Reihe das Wasser schön ins Genick bekommen hat. Alles in allem war es ein Top Geschenk und wir möchten hiermit noch unseren Dank an Inge aussprechen für dieses tolle Erlebnis. Nass von oben bis unten fuhren wir dann nach Manly und stellten fest was sich verändert hatte und was nicht, fuhren zurück nach Dee Why und erledigten dort noch ein paar Dinge, die anstanden. Am Donnerstag habe ich mich nochmal mit Chris und Maria, die wir in Outback kennengelernt hatten, getroffen. Sie berichteten von ihrem ein wenig unglücklich verlaufenen Rest der Tour und wir verbrachten ein paar Stunden gemeinsam am Strand.
An unserem letzten Abend sind wir dann nochmal nach Sydney gefahren, um, wer hätte es gedacht, wieder im Casino zu landen. Die Hoffnungen den Rest des Abends finanzieren zu können waren zwar groß, wurden aber leider wieder nicht erfüllt. Dennoch ist ein Besuch im Casino immer eine Reise wert.
Freitag mussten wir dann beide am Nachmittag los, leider in getrennte Richtungen, da Joni von Flughafen aus nach Perth flog und ich von der Central Station mit dem Bus in den Norden fuhr. Eben dort mussten wir uns dann also nach vier Monaten, die wir gemeinsam verbrachten, emotional verabschieden.
Vielen Dank mein lieber für die unvergessliche Zeit die wir gemeinsam hatten. Auch wenn wir uns manchmal auf den Zeiger gegangen sind, hatten wir doch deutlich mehr Spaß zusammen und haben unglaublich viele tolle Erlebnisse gehabt :)
Joni verbrachte noch eine Woche in Perth, ist im Moment für eine Woche in Brisbane und fliegt am 21. April nach einer weiteren Woche in Sydney zurück in die schöne Heimat.
Good Bye!
Nach unserer Ankunft am späten Nachmittag, haben wir erstmal unseren Weg zurück ins schöne Dee Why finden müssen. Dort haben wir dann endlich mal wieder eine richtige, funktionierende Waschmaschine benutzen können. Das hatten unsere Klamotten auch bitter nötig. Am Abend gingen wir noch gemeinsam mit Claudia zu unserem thailändischen Stammlokal essen.
Am nächsten morgen stand unser Weihnachtsgeschenk von Inge auf dem Programm. Sie hatte uns eine Speedboat Tour durch den Hafen von Sydney geschenkt. Zwei, anstatt wie gewünscht 15 Minuten, vor Fahrtbeginn waren wir dort, schlüpften in Ponchos, die sich später als überflüssig erwiesen und los ging die Fahrt. Schon oft hatten wir das Boot durch denn Hafen fahren sehen und dachten uns, dass es schon nicht so Wild werden könnte. Falsch gedacht: Mit hohem Tempo, scharfen Kurven, Schanzen über Wellen und verdrehten 360 Grad Drehungen bekamen wir das volle Programm inklusive einer kompletten Wäsche und der wohl besten Gelegenheit den Hafen Sydneys vom Wasser zu sehen. Besonders Joni wurde zum Opfer des Wassers, da er in der letzten Reihe das Wasser schön ins Genick bekommen hat. Alles in allem war es ein Top Geschenk und wir möchten hiermit noch unseren Dank an Inge aussprechen für dieses tolle Erlebnis. Nass von oben bis unten fuhren wir dann nach Manly und stellten fest was sich verändert hatte und was nicht, fuhren zurück nach Dee Why und erledigten dort noch ein paar Dinge, die anstanden. Am Donnerstag habe ich mich nochmal mit Chris und Maria, die wir in Outback kennengelernt hatten, getroffen. Sie berichteten von ihrem ein wenig unglücklich verlaufenen Rest der Tour und wir verbrachten ein paar Stunden gemeinsam am Strand.
An unserem letzten Abend sind wir dann nochmal nach Sydney gefahren, um, wer hätte es gedacht, wieder im Casino zu landen. Die Hoffnungen den Rest des Abends finanzieren zu können waren zwar groß, wurden aber leider wieder nicht erfüllt. Dennoch ist ein Besuch im Casino immer eine Reise wert.
Freitag mussten wir dann beide am Nachmittag los, leider in getrennte Richtungen, da Joni von Flughafen aus nach Perth flog und ich von der Central Station mit dem Bus in den Norden fuhr. Eben dort mussten wir uns dann also nach vier Monaten, die wir gemeinsam verbrachten, emotional verabschieden.
Vielen Dank mein lieber für die unvergessliche Zeit die wir gemeinsam hatten. Auch wenn wir uns manchmal auf den Zeiger gegangen sind, hatten wir doch deutlich mehr Spaß zusammen und haben unglaublich viele tolle Erlebnisse gehabt :)
Joni verbrachte noch eine Woche in Perth, ist im Moment für eine Woche in Brisbane und fliegt am 21. April nach einer weiteren Woche in Sydney zurück in die schöne Heimat.
Good Bye!
Donnerstag, 28. März 2013
Back to civilization
Am nächsten Tag stand also der dritte Teil des Uluru Kata Tjuta Nationalparks an. Beim Aufstehen hörten wir nicht weit von uns entfernt das Heulen der Dingos, was sie aus dem gleichen Grund machen wie Wölfe.
Am Eingang hatten wir natürlich wieder die Pole und trafen sogar nur zwei Minuten nach der Portier Dame ein.
Den Sonnenaufgang genossen wir aus einer Position, die so lag, dass die Sonne hinter dem Uluru aufgeht. Dies war wohl das beste Sonnenauf- bzw. Untergangs Panorama, da der Himmel über dem Felsen leuchtete.
Danach wollten wir eigentlich die Wanderung auf den Ayers Rock machen, doch leider mussten wir feststellen, dass sie geschlossen war. Wie die Tage zuvor hatte es zu viel Wind oder die Temperaturen waren zu hoch. Vielleicht war es aber auch nur ein Zeichen, da es eigentlich nicht erwünscht ist, den Ayers Rock zu besteigen.
So konnten wir uns schon zeitiger als gedacht auf den Weg zurück in die Zivilisation machen.
Hier übten wir unsere Fähigkeiten als Spekulanten. Da wir beide später mit Geld spekulieren wollen, übten wir uns erst einmal mit Benzin. Wir wussten, das je näher wir wieder dem Meer kommen, desto billiger wird das Benzin wieder. Außerdem wussten wir ungefähr, wann welche Tankstelle kommt und wie lang unser Benzin reicht. Tatsächlich haben wir es geschafft, dass die Nadel gerade am untersten Limit angekommen war, als wir die nächste Tankstelle erreichten. Das gelang uns fast jedes mal auf den Liter genau, wodurch wir sicher nochmal den ein oder anderen Doller sparen konnten. Am Abend landeten wir irgendwo im Outback auf einem stockfinsteren Rastplatz und hatten wieder einen tollen Sternenhimmel.
Auch den nächsten Tag verbrachten wir damit auf dem Highway wieder zurück zu fahren und das den ganzen Tag. Lediglich ein Stop an einem Salzsee wäre noch zu berichten. Natürlich gibt es auch viele Kuriositäten auf dem Highway. So zum Beispiel wenn man alle paar Stunden von einem Road Train, das sind riesige Lkws mit bis zu 50 m Länge, überholt wird, wenn eine große Echse die Wärme der Straße genießt, wieder einmal ein riesiger Adler sich über das überfahrene Känguru hermacht oder man einfach die Füße während dem Fahren aus dem Fenster hängen lassen kann.
Nichtsdestotrotz erreichten wir am Abend wieder Port Augusta und gingen als ersten in den Supermarkt und kauften uns TimTams und Oreos. Endlich wieder in der Zivilisation. Hier übernachteten wir und fuhren morgens, nachdem wir mal wieder bei Sonnenlicht gefrühstückt hatten, weiter nach Port Adelaide.
Mittags kamen wir dort an und schauten uns den aufstrebenden Ort vor Adelaide an. Es galt früher als Proll-Hochburg und befindet sich gerade im Wandel zum Positiven. In einem weiteren Vorort verbrachten wir den Rest des Tages und auch die Nacht. Er lag direkt am Meer und war sehr schön zum Entspannen vom viele Fahren.
Wir waren also schneller als geplant wieder in Adelaide angekommen und verbrachten auch den Sonntag noch gemütlich am Meer. Vormittags fuhren wir nochmal in das schöne Glenelg und machten dort einen ausgedehnten Spaziergang entlang der Uferpromenade, Abends landeten wir wieder in unserem Quartier vom Vortag.
Eine unglückliche Nachricht gab es noch. Leider ist uns beim letzten Essen das Gas ausgegangen und so mussten wir unsere Nudeln in lauwarmen Wasser "weich" kochen und schafften es immerhin die Tomatensoße auf einem der öffentlichen Grills lauwarm zu bekommen.
Am Montag mussten wir dann also unseren geliebten Van wieder zurück geben und gingen wieder in unser geliebtes Hostel zurück. Dort stellten wir fest, dass sich ein Zimmer innerhalb von zwei Wochen sehr verändern kann. War es damals noch ordentlich und aufgeräumt, lagen jetzt überall Kleider, Schuhe und alles möglich auf dem Boden. Das lag wohl daran, dass dor Mädchen nächtigten. Am Nachmittag waren wir natürlich wieder am most beautiful place in Adelaide, dem botanischen Garten und verbrachten dort wieder mal schöne und entspannte Stunden.
Die letzten Eindrücke die wir von Adelaide bekamen, waren sehr positiv. Am Dienstag eröffnete mit dem Roundle Place ein neues Shopping Center, in welchen sich ein Supermarkt befand. Zur Neueröffnung verteilten sie am Eingang Eiskaffee umsonst. Mit sieben Päckchen kamen wir zurück ins Hostel. Eines haben wir sogar der Dame am Ticketschalter für den Bus geschenkt.
Mittags ging es dann endlich wieder "Heim" nach Sydney, nach Dee Why. Die Vorfreude auf Sydney, auf Manly und die ganze vertraute Umgebung war groß
Am Eingang hatten wir natürlich wieder die Pole und trafen sogar nur zwei Minuten nach der Portier Dame ein.
Den Sonnenaufgang genossen wir aus einer Position, die so lag, dass die Sonne hinter dem Uluru aufgeht. Dies war wohl das beste Sonnenauf- bzw. Untergangs Panorama, da der Himmel über dem Felsen leuchtete.
Danach wollten wir eigentlich die Wanderung auf den Ayers Rock machen, doch leider mussten wir feststellen, dass sie geschlossen war. Wie die Tage zuvor hatte es zu viel Wind oder die Temperaturen waren zu hoch. Vielleicht war es aber auch nur ein Zeichen, da es eigentlich nicht erwünscht ist, den Ayers Rock zu besteigen.
So konnten wir uns schon zeitiger als gedacht auf den Weg zurück in die Zivilisation machen.
Hier übten wir unsere Fähigkeiten als Spekulanten. Da wir beide später mit Geld spekulieren wollen, übten wir uns erst einmal mit Benzin. Wir wussten, das je näher wir wieder dem Meer kommen, desto billiger wird das Benzin wieder. Außerdem wussten wir ungefähr, wann welche Tankstelle kommt und wie lang unser Benzin reicht. Tatsächlich haben wir es geschafft, dass die Nadel gerade am untersten Limit angekommen war, als wir die nächste Tankstelle erreichten. Das gelang uns fast jedes mal auf den Liter genau, wodurch wir sicher nochmal den ein oder anderen Doller sparen konnten. Am Abend landeten wir irgendwo im Outback auf einem stockfinsteren Rastplatz und hatten wieder einen tollen Sternenhimmel.
Auch den nächsten Tag verbrachten wir damit auf dem Highway wieder zurück zu fahren und das den ganzen Tag. Lediglich ein Stop an einem Salzsee wäre noch zu berichten. Natürlich gibt es auch viele Kuriositäten auf dem Highway. So zum Beispiel wenn man alle paar Stunden von einem Road Train, das sind riesige Lkws mit bis zu 50 m Länge, überholt wird, wenn eine große Echse die Wärme der Straße genießt, wieder einmal ein riesiger Adler sich über das überfahrene Känguru hermacht oder man einfach die Füße während dem Fahren aus dem Fenster hängen lassen kann.
Nichtsdestotrotz erreichten wir am Abend wieder Port Augusta und gingen als ersten in den Supermarkt und kauften uns TimTams und Oreos. Endlich wieder in der Zivilisation. Hier übernachteten wir und fuhren morgens, nachdem wir mal wieder bei Sonnenlicht gefrühstückt hatten, weiter nach Port Adelaide.
Mittags kamen wir dort an und schauten uns den aufstrebenden Ort vor Adelaide an. Es galt früher als Proll-Hochburg und befindet sich gerade im Wandel zum Positiven. In einem weiteren Vorort verbrachten wir den Rest des Tages und auch die Nacht. Er lag direkt am Meer und war sehr schön zum Entspannen vom viele Fahren.
Wir waren also schneller als geplant wieder in Adelaide angekommen und verbrachten auch den Sonntag noch gemütlich am Meer. Vormittags fuhren wir nochmal in das schöne Glenelg und machten dort einen ausgedehnten Spaziergang entlang der Uferpromenade, Abends landeten wir wieder in unserem Quartier vom Vortag.
Eine unglückliche Nachricht gab es noch. Leider ist uns beim letzten Essen das Gas ausgegangen und so mussten wir unsere Nudeln in lauwarmen Wasser "weich" kochen und schafften es immerhin die Tomatensoße auf einem der öffentlichen Grills lauwarm zu bekommen.
Am Montag mussten wir dann also unseren geliebten Van wieder zurück geben und gingen wieder in unser geliebtes Hostel zurück. Dort stellten wir fest, dass sich ein Zimmer innerhalb von zwei Wochen sehr verändern kann. War es damals noch ordentlich und aufgeräumt, lagen jetzt überall Kleider, Schuhe und alles möglich auf dem Boden. Das lag wohl daran, dass dor Mädchen nächtigten. Am Nachmittag waren wir natürlich wieder am most beautiful place in Adelaide, dem botanischen Garten und verbrachten dort wieder mal schöne und entspannte Stunden.
Die letzten Eindrücke die wir von Adelaide bekamen, waren sehr positiv. Am Dienstag eröffnete mit dem Roundle Place ein neues Shopping Center, in welchen sich ein Supermarkt befand. Zur Neueröffnung verteilten sie am Eingang Eiskaffee umsonst. Mit sieben Päckchen kamen wir zurück ins Hostel. Eines haben wir sogar der Dame am Ticketschalter für den Bus geschenkt.
Mittags ging es dann endlich wieder "Heim" nach Sydney, nach Dee Why. Die Vorfreude auf Sydney, auf Manly und die ganze vertraute Umgebung war groß
Olgas (Kata Tjuta)
Absoluter Rekord heute morgen. Um 3:30 fing Winston McCall mit Carrion an um mich aus dem Bett zu holen. Der Grund war ein Telefonat mit der Liebsten in der Heimat, wofür man sehr gerne sehr früh aufsteht.
Dadurch waren wir auch mit Frühstücken und Richten besonders bald fertig und bekamen so die verdiente Poleposition am Parkeingang, der um 5:30 aufmacht - wir waren um 5:25 da.
Als erste machten wir uns dann also nach fünf Minuten Wartezeit auf den Weg zur Sunrise Viewing Area der Olgas, unser heutiges Ziel.
Die Olgas sind eine faszinierende Gruppe von kuppelförmigen Felsen, die 35 km westlich des Uluru eng beisammen stehen. Sie bestehen aus 36 Felsen, die dicht an dicht liegen und tiefe Täler und enge Schluchten bilden. Durch dieses ging unsere 7,4 km lange Wanderung, die wir nach dem Sonnenaufgang, machten. Der Valley of Winds Rundweg war eine der schönsten Wanderungen im Nationalpark, da er die größte Abwechslung bot. Er windet sich durch die Schluchten, ermöglicht wundervolle Ausblicke auf die surrealen Felsdome und führt über die unterschiedlichsten Terrains.
Anschließend machten wir noch die kurze Wanderung zum Walpa Gorge. Der Pfad führte uns unterhalb der sich auftürmenden Felsen entlang und endete an einer Aussichtsplattform zwischen den Felsen. Hier verbrachten wir zwei Stunden, da sie noch im Schatten lag und es angenehm kühl war. Zwischendurch kamen immer wieder andere Menschen vorbei, mit denen wir ein kurzes Gespräch führten oder Bilder von ihnen machten. Außerdem wurden wir auch mehrmals von Kängurus beehrt. Am Auto angekommen fuhren wir schon mittags zur Sunset Area, da uns die Hitze und die Fliegen lähmten und uns handlungsunfähig machten. Wir verbrachten den ganzen Mittag damit im Auto einzugehen, die vorbeikommenden Menschen zu beobachten und darauf zu warten das es Abend wird. Als es dann endlich soweit war, fingen wir erst am Parkplatz an zu kochen. Gleichzeitig kam eine große Gruppe Senioren an. Manch einer von ihnen hat sich mehr für mich beim Kochen interessiert, also für die Olgas. Mit vollem Magen genossen wir wieder einmal ein unbeschreibliches Farbspektakel der Felsen, welches wir auch auf unzähligen Bilder festhielten.
Auf dem Weg zurück zum Campingplatz begegneten wir noch einem Kamel und einem Dingo. Das waren die letzten Highlights des Tages.
Dadurch waren wir auch mit Frühstücken und Richten besonders bald fertig und bekamen so die verdiente Poleposition am Parkeingang, der um 5:30 aufmacht - wir waren um 5:25 da.
Als erste machten wir uns dann also nach fünf Minuten Wartezeit auf den Weg zur Sunrise Viewing Area der Olgas, unser heutiges Ziel.
Die Olgas sind eine faszinierende Gruppe von kuppelförmigen Felsen, die 35 km westlich des Uluru eng beisammen stehen. Sie bestehen aus 36 Felsen, die dicht an dicht liegen und tiefe Täler und enge Schluchten bilden. Durch dieses ging unsere 7,4 km lange Wanderung, die wir nach dem Sonnenaufgang, machten. Der Valley of Winds Rundweg war eine der schönsten Wanderungen im Nationalpark, da er die größte Abwechslung bot. Er windet sich durch die Schluchten, ermöglicht wundervolle Ausblicke auf die surrealen Felsdome und führt über die unterschiedlichsten Terrains.
Anschließend machten wir noch die kurze Wanderung zum Walpa Gorge. Der Pfad führte uns unterhalb der sich auftürmenden Felsen entlang und endete an einer Aussichtsplattform zwischen den Felsen. Hier verbrachten wir zwei Stunden, da sie noch im Schatten lag und es angenehm kühl war. Zwischendurch kamen immer wieder andere Menschen vorbei, mit denen wir ein kurzes Gespräch führten oder Bilder von ihnen machten. Außerdem wurden wir auch mehrmals von Kängurus beehrt. Am Auto angekommen fuhren wir schon mittags zur Sunset Area, da uns die Hitze und die Fliegen lähmten und uns handlungsunfähig machten. Wir verbrachten den ganzen Mittag damit im Auto einzugehen, die vorbeikommenden Menschen zu beobachten und darauf zu warten das es Abend wird. Als es dann endlich soweit war, fingen wir erst am Parkplatz an zu kochen. Gleichzeitig kam eine große Gruppe Senioren an. Manch einer von ihnen hat sich mehr für mich beim Kochen interessiert, also für die Olgas. Mit vollem Magen genossen wir wieder einmal ein unbeschreibliches Farbspektakel der Felsen, welches wir auch auf unzähligen Bilder festhielten.
Auf dem Weg zurück zum Campingplatz begegneten wir noch einem Kamel und einem Dingo. Das waren die letzten Highlights des Tages.
Dienstag, 19. März 2013
Ayers Rock Part 1
Der Uluru ist 3,6 km lang und erhebt sich stolze 348 m über das umgebene sandige Buschland (867m über dem meeresspiegel). Man geht davon aus, dass zwei Drittel des Felsen unter dem Sand liegen. Genauere Untersuchungen haben eine seltsam geformte Oberfläche gezeigt, die viele Heilige Stätten mit Bedeutung für die Anangu birgt.
Bei uns klingelte der Wecker wieder vor Sonnenaufgang, denn diesen wollten wir natürlich mit dem besten Blick auf den Uluru erleben. Der Aussichtspunkt Talinguru Nyakinytjaku eignete sich dafür sehr gut. Er liegt auf einer Sanddüne und man hat hier einen Blick auf den Felsen und auf die Kata Tjuta in all ihrer Pracht. Als wir ankamen war es noch dunkel. Nach einiger Zeit sah man die Umrisse, bis er in einem Grau vor einem liegt. Je länger man der Sonne Zeit gibt, desto spektakulärer wird das Farbenspiel. Wenn die Sonne aufgeht leuchtet der Fels in intensiven Rottönen, später dann in einem glühenden Orange. Man hat das Gefühl, das er jedes mal, wenn man seinen Blick wieder auf ihn wirft in einer anderen Farbe leuchtet. Dadurch kommt es auch dazu, dass wir im Laufe des Tages den Fels hundertmal fotografiert haben.
Nach dem Sonnenaufgang fuhren wir zum Start des Uluru Base Walk. Dieser führt einmal um den Berg und man kommt an Höhlen, Zeichnungen, Sandsteinkanten und verwittertem Gestein vorbei. Auch hier machten wir wieder zahlreiche Bilder von allen Blickwinkeln und ließen uns einfach nur von der majestätischen Art und Weise verzaubern. Weniger beeindruckend waren hingegen die aufkommende Hitze, die unendlichen Fliegen und die ansteigende Zahl an Touristen auf unserem Weg. Besonders frech war es auch von uns, dass wir die Verbotsschilder, die das Fotografieren an den heiligen Stätten verbieten, einfach ignorierten. Anschließend ging es nochmal mit dem Auto um den Felsen und zum Cultural Center. Die Informationstafeln der Anangu wurden im vorbeilaufen angeschaut. Den Nachmittag verbrachten wir auf den Parkplatz, da die Hitze einem handlungsunfähig machte und wir beschränkten uns darauf, den wechselnden Farben und Stimmungen des großen Monolithen nachzusinnen.
Als es endlich angenehmer wurde, kochten wir noch und fuhren zu einer westlich gelegenen Aussichtsplattform von wo aus wir uns den Sonnenuntergang ansahen. Hier spielte das sich beim Sonnenaufgang beschriebene Farbspektakel nocheinmal ab, nur in umgekehrter Reihenfolge. Außerdem wirkten die Farben nochmal deutlich intensiver und es war besser als der Sonnenaufgang.
Irgendwann war die Sonne dann verschwunden und wir beendeten einen wunderbaren Tag im Nationalpark, der nebenbei doppeltes Weltkulturerbe ist, damit, mit Robbie Williams, einem lauen Wind und einem tollen Abendlicht, das die Umrisse der Olgas vermuten lies, zurück zum Resort zu fahren.
Bei uns klingelte der Wecker wieder vor Sonnenaufgang, denn diesen wollten wir natürlich mit dem besten Blick auf den Uluru erleben. Der Aussichtspunkt Talinguru Nyakinytjaku eignete sich dafür sehr gut. Er liegt auf einer Sanddüne und man hat hier einen Blick auf den Felsen und auf die Kata Tjuta in all ihrer Pracht. Als wir ankamen war es noch dunkel. Nach einiger Zeit sah man die Umrisse, bis er in einem Grau vor einem liegt. Je länger man der Sonne Zeit gibt, desto spektakulärer wird das Farbenspiel. Wenn die Sonne aufgeht leuchtet der Fels in intensiven Rottönen, später dann in einem glühenden Orange. Man hat das Gefühl, das er jedes mal, wenn man seinen Blick wieder auf ihn wirft in einer anderen Farbe leuchtet. Dadurch kommt es auch dazu, dass wir im Laufe des Tages den Fels hundertmal fotografiert haben.
Nach dem Sonnenaufgang fuhren wir zum Start des Uluru Base Walk. Dieser führt einmal um den Berg und man kommt an Höhlen, Zeichnungen, Sandsteinkanten und verwittertem Gestein vorbei. Auch hier machten wir wieder zahlreiche Bilder von allen Blickwinkeln und ließen uns einfach nur von der majestätischen Art und Weise verzaubern. Weniger beeindruckend waren hingegen die aufkommende Hitze, die unendlichen Fliegen und die ansteigende Zahl an Touristen auf unserem Weg. Besonders frech war es auch von uns, dass wir die Verbotsschilder, die das Fotografieren an den heiligen Stätten verbieten, einfach ignorierten. Anschließend ging es nochmal mit dem Auto um den Felsen und zum Cultural Center. Die Informationstafeln der Anangu wurden im vorbeilaufen angeschaut. Den Nachmittag verbrachten wir auf den Parkplatz, da die Hitze einem handlungsunfähig machte und wir beschränkten uns darauf, den wechselnden Farben und Stimmungen des großen Monolithen nachzusinnen.
Als es endlich angenehmer wurde, kochten wir noch und fuhren zu einer westlich gelegenen Aussichtsplattform von wo aus wir uns den Sonnenuntergang ansahen. Hier spielte das sich beim Sonnenaufgang beschriebene Farbspektakel nocheinmal ab, nur in umgekehrter Reihenfolge. Außerdem wirkten die Farben nochmal deutlich intensiver und es war besser als der Sonnenaufgang.
Irgendwann war die Sonne dann verschwunden und wir beendeten einen wunderbaren Tag im Nationalpark, der nebenbei doppeltes Weltkulturerbe ist, damit, mit Robbie Williams, einem lauen Wind und einem tollen Abendlicht, das die Umrisse der Olgas vermuten lies, zurück zum Resort zu fahren.
Kings Canyon
Die Sonne war über dem Kings Canyon Resort noch nicht aufgegangen, da roch es bereits nach Espresso und wir waren schon am frühstücken. Der Grund war die Wanderung durch den fantastischen Kings Canyon, das bisherige Highlight unserer Tour und im Nachhinein vielleicht auch unseres Aufenthalts in Australien. Die gähnende Schlucht liegt 10 km vom Campingplatz entfernt, welche wir durch die Dunkelheit mit dem Auto zurücklegten. Am Parkplatz angekommen dämmerte es bereits und wir machten uns schnell auf den Weg zum Beginn des Kings Canyon Rim Walks. Bei einem kurzen, steilen Anstieg am Anfang (dem einzigen schwierigen Teil des Wegs) bewiesen wir wieder einmal unsere Tauglichkeit für die Gebirgsjäger. In einen rekordverdächtigen Tempo eilten wir den Canyon hinauf, um oben angekommen mit einem unvergesslichen Sonnenaufgang belohnt zu werden. Die ersten Sonnenstrahlen fielen in den Canyon und beleuchteten seine riesigen Felswände, welche sich dadurch in das so typische Rot verwandelten. Auch das weitere Stück am Rand der Schlucht entlang bot immer wieder atemberaubende Ausblicke in diese hinein. Dabei gefielen uns die Lichtwechsel durch die aufgehende Sonne am besten und sorgten dafür, dass bei Joni wieder der Landschaftsfotograf geweckt wurde. Dann ging es über hölzerne Stufen nach unten zum Garden of Eden. Dies ist ein idyllisches Fleckchen, üppig bewachsen mit Farnen und Palmfarnen und mit einem ruhigen Wasserbecken in der Mitte. Eigentlich hatte ich mir schon lange im voraus vorgenommen, hier zu schwimmen. Leider hat es lange nicht geregnet, weswegen das Wasser wenig einladend aussah und selbst mich zurückhielt. Der nächste Abschnitt windete sich durch gigantische, bienenkorbartige Felsformationen: verwitterte Sandsteinfelsen, die für die Luritja-Aborigines die Männer des Kuniya-Dreaming präsentieren. Man merkt, dass die Aborigines eine Kultur haben, die sich sehr von der unsern unterscheidet. Danach ging es wieder nach unten zum Parkplatz. Hier machten wir noch den kurzen Kings Creek Walk, der uns entlang des steinigen Bachbetts zu einer erhöhten Aussichtsplattform führte, von wo man einen Blick auf den Rand des Canyon hoch oben hatte. Wir waren schon oben, wer will es also von unten sehen :)
Wieder am Auto ging es nach kurzer Pause zurück zum Lasseter Highway, der uns zu unserer finalen Destination führt. Nach etlichen Kilometern sah man dann weit am Horizont einen Monolith stehen. Allerdings handelte es sich dabei nicht um den Ayers Rock, sondern den Mount Conner. Der Tafelberg, der 350m über der Wüste aufragt, ist der am häufigsten irrtümlich fotografierte Berg der Welt - auf den ersten Blick halten ihn viele für den Uluru. Wir sind natürlich nicht darauf hineingefallen, machten aber dennoch ein paar Bilder und fuhren weiter.
Schließlich tauchte er dann doch vor uns auf, der berühmte Ayers Rock. Für viele Besucher, Australier wie Auswärtige, steht der Uluru ganz oben auf der Liste der Dinge, die man gesehen haben muss. So auch für mich, da ich ihn schon seit kleinauf bei Hägeles im Treppenhaus gesehen habe und nun endlich in echt sah. Das war schon ein besonderer Augenblick für mich. Allerdings gedulden wir uns noch bis Morgen, bis wir ihn in voller Größe und im richtigen Licht anschauen. Erstmal sind wir zum Ayers Rock Resort gefahren und verbringen hier jetzt die kommenden drei Nächte.
Wieder am Auto ging es nach kurzer Pause zurück zum Lasseter Highway, der uns zu unserer finalen Destination führt. Nach etlichen Kilometern sah man dann weit am Horizont einen Monolith stehen. Allerdings handelte es sich dabei nicht um den Ayers Rock, sondern den Mount Conner. Der Tafelberg, der 350m über der Wüste aufragt, ist der am häufigsten irrtümlich fotografierte Berg der Welt - auf den ersten Blick halten ihn viele für den Uluru. Wir sind natürlich nicht darauf hineingefallen, machten aber dennoch ein paar Bilder und fuhren weiter.
Schließlich tauchte er dann doch vor uns auf, der berühmte Ayers Rock. Für viele Besucher, Australier wie Auswärtige, steht der Uluru ganz oben auf der Liste der Dinge, die man gesehen haben muss. So auch für mich, da ich ihn schon seit kleinauf bei Hägeles im Treppenhaus gesehen habe und nun endlich in echt sah. Das war schon ein besonderer Augenblick für mich. Allerdings gedulden wir uns noch bis Morgen, bis wir ihn in voller Größe und im richtigen Licht anschauen. Erstmal sind wir zum Ayers Rock Resort gefahren und verbringen hier jetzt die kommenden drei Nächte.
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