Der nächste Tag war sehr chillig. Am Morgen haben wir erstmal im Van gegammelt. Es wurden Tagebücher geschrieben, Musik gehört und rumgealbert. Am Broadbeach wollten wir eigentlich noch Surfen, aber aufgrund von schlechten Wetter wurde das nichts und wir machen einen Spaziergang nach Surfers Paradise, um dort die amerikanische Botschaft, unter Feinschmeckern auch bekannt als das "Restaurant zur goldenen Möve", mit kostenlosen Internet, zu besuchen. Um sechs waren wir in Brisbane und die anderen drei haben mich und Joni vor dem Oaks Hotel, der Unterlunft von Hans-Ulrich, abgesetzt. Es war ein echter Luxus mal wieder ein sauberes Appartement mit Bad und viel Platz zu haben. Noch besser wurde es beim Abendessen. Wir gingen zu Vapiano, es hat sich ein bisschen wie in einer deutschen Filiale angefühlt. Das Essen war auch mindestens genauso gut. Nach kurzer nächtlicher Stadtführung von HU und den ersten beiden Waschgängen, gingen wir bald zu Bett. Am nächsten Morgen ging das große Waschen weiter und wir sahen uns die Stadt an. Brisbane hat uns Sydneysider ein bisschen enttäuscht. Nachdem wir durch den botanischen Garten, die Southbank und die Innenstadt gelaufen waren, wussten wir auch schon nicht mehr was es noch zu sehen gibt. Uns wurde später auch bestätigt, dass es nicht wirklich mehr gibt, außer ein paar überteuerte Museen. Die Southbank ist ein künstlich angelegter Strand am Fluss der durch "Brissi" fließt, an dem sich scheinbar Jung und Alt trifft. Direkt dahinter ist uns noch die Griffith University aufgefallen, vielleicht ja für ein Auslandssemester :). Nachmittags hat Joni mal wieder den Reiseführer studiert, während ich mich in der hauseigenen Gym für zwei Stunden austobte, was nach so vielen Wochen ohne Möglichkeiten auch richtig Spaß gemacht hat. Abends sind wir mit HU Essen gegangen, diesmal an der Riverside. Die Flusspromenade und die Integration des Wassers ins Stadtbild hat uns hier eigentlich neben dem Essen am besten gefallen.







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